Digitale Souveranität

Schlüssel

Würden Sie einem fremden einfach so den Schlüssel zu Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung geben? Oder würden Sie eine Wohnung mieten, bei der Ihr Vermieter von einem Tag auf den anderen Sie aussperren kann und Ihre Möbel trotzdem drinnen bleiben? Vermutlich nicht. Warum sollten Sie das dann für Ihre Daten akzeptieren?

Mittlerweile gibt es kaum noch Software zum Kauf. Fast alle kommerziellen Softwareanbieter bieten Ihre Programmpakete nur noch als Abomodelle an. Das gleiche gilt vielfach für Clouddienstleister. Wer nicht mehr zahlen will oder kann, verliert nicht nur den Zugriff auf die Progrgamme, sondern auch oft damit den Zugriff auf seine Daten, weil der Zugriff auf die Cloud dann natürlich nicht mehr funktioniert oder sich die Daten in Programmen anderen Anbieter nicht öffnen lassen.

Doch das muss nicht sein!

Digitale Souveränität ist ein Schlagwort, das nicht nur auf politischer Ebene immer mehr Gewicht bekommen hat. Wenn man die Systeme, mit denen man arbeitet nicht kontrolliert, ist man im Zweifel der Willkür der Anbieter ausgesetzt. Ob diese Preise erhöhen oder Funktionen streichen, hat man dann nicht in der Hand. In Extremfällen wird man von der Nutzung der Systeme ggf. komplett ausgeschlossen.

Eine Lösung ist der Einsatz von eigener Hardware und Open Source Software. Diese kann niemand ohne Ihren Einfluss abschalten.

Doch wo soll man anfangen? Hier kann ich Ihnen weiterhelfen. Für viele Tools gibt es mittlerweile Open Source Alternativen, wie z. B. LibreOffice für Microsoft Office oder GIMP für Photoshop.

Wenn Sie Beratung zum Thema "Digitale Souveränität" wünschen, kontaktieren Sie mich gerne. Gemeinsam finden wir eine für Sie passende Lösung.